In der Burgenkunde bezeichnet Burgstall (auch Burgstadel, Burgstätte) eine Stelle, an der einmal eine Burg oder ein herrschaftliches Gebäude stand …
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Der erste dokumentierte Hasenburger in Hartmannsdorf
Ruep Haßenwurger (Rupert Hasenburger) starb Ende 1645 in Windisch Hartmannsdorf, rund drei Jahre vor dem Ende des Dreißigjährigen Krieges
Margretha Hassenwurger, 11. bis 13. Generation
Margretha Hassenwurger (Margretha Hasenburger) taucht im Dezember 1665 im Sterbebuch auf. Sie ist vermutlich gestorben, als sie bereits erwachsen war.
I. Von der Jungsteinzeit bis Christi Geburt
In Markt Hartmannsdorf gibt es Spuren von jungsteinzeitlicher Besiedelung. Schon mehrmals wurden von Privatpersonen Funde gemacht.
Der Bauernstand in Hartmannsdorf
Im 16. Jahrhundert wurden bei Rodungen meist 10 bis 20 Bauern angesiedelt und erhielten jeweils 30 bis 45 Joch Land, das aus Wald, Wiesen und Ackerboden bestand.
Der Taufstein am Kirchplatz
Am Kirchplatz von Markt Hartmannsdorf ist seit 1984 ein Taufstein platziert, der sich ursprünglich im Inneren der Kirche befunden hat.
Das Kaufhaus Wagner hat Tradition
Das Kaufhaus Wagner wurde am 25. November 1891 von Michael Wagner gegründet.
Mythos „Hasenburg“ in Hartmannsdorf
Nun lässt die Riedbezeichnung „Hasenburg“, die auch heute noch in diversen Landkarten eingetragen ist, vermuten, dass es hier einmal eine Burg gegeben hat.
Die Pfarrkirche zur Heiligen Radegundis in Hartmannsdorf
Eine erstmalige Erwähnung von Hartmannsdorf im Jahr 1232 erfolgte in einer Urkunde der Hauptpfarre Riegersburg. In dieser wird „Hermann, Priester aus Hertwigesdorf“ angeführt, der als Zeuge bei einem Vergleich zwischen dem Johanniterorden mit dem Pfarrer von Riegersburg anwesend war.
Alte Fotos und Bilder von Hartmannsdorf gesucht!
Gesucht sind Bilder aus dem alten Hartmannsdorf.