1192 fiel die Steiermark gemäß dem Erbvertrag von 1186 zwischen dem Herzog Otakar IV. und dem Babenberger Lopold V., an die Babenberger, behielt aber ihre Selbständigkeit.
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Die Folgen der Revolution (1848) für die Bauern
Es wurde damit begonnen die menschliche Arbeitskraft und Nutztiere durch Maschinen zu ersetzen. Massenarbeitslosigkeit und Hungersnöte waren die Folge.
Die Leinweberei ob der Enns, die Basis für Restösterreich
Bereits im 12. Jahrhundert wurde nachweislich mit oberschwäbischem Leinen in Bahnen, der sogenannten Leinwand, über die Grenzen hinweg in das südliche und östliche Europa gehandelt, wie auch in Nordafrika und im Orient.
Entstehung des Leinweberberufes
War das Gewerbe der Tuchmacher, also die Wollweberei, eher ein städtisches Handwerk, so wurde jenes der Leinweber lange am Land als Heimarbeit praktiziert.
Die Schule der Bürger – Vorläufermodelle bis in die Neuzeit
Die privaten Räumlichkeiten der Schulmeister und das Lehrzimmer im Pfarrhof Hartmannsdorf reichten wohl schon längst nicht mehr aus.
Hexenjagd und Zaubereiprozess
Bereits im 15. und 16. Jahrhundert, wurden in Europa Personen der Hexerei bezichtigt und hingerichtet. Ausgelöst durch wiederholte Naturkatastrophen und Kriege, geschürt durch Aberglauben, wurden Schuldige gesucht.
Schulmeister in Hartmannsdorf, im 18. Jahrhundert
Die Reihe der Schulmeister in Hartmannsdorf lässt sich nicht lückenlos dokumentieren, bis der erste Lehrer in einem eigenen Schulgebäude arbeitete.
Nicht die Erfindung des Buchdrucks, aber modern und massentauglich
Die Zusammenführung von bereits vorhandener Technik revolutionierte bereits im 15. Jahrhundert die Verbreitung von Informationen.
Die ältesten Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Vor allem im Gebiet des heutigen Deutschlands kam es zu Gründungen von unterschiedlichen Schulen, um ein Vielfaches über die im Folgenden angeführten Beispiele hinaus.
Schule im deutschsprachigen Raum vom Mittelalter bis in die Neuzeit
Ab dem 8. Jahrhundert gab es Domschulen, die von den Benediktinern gegründet wurden. Das ging auf einen Erlass im Jahr 789 von Karl des Großen[1] zurück, der an allen Klöstern und Bischofssitzen Schulen errichten ließ.